Heu

Steile Hänge, über Generationen dem Berg abgerungen:
Kein Wunder, dass wir das Gras mit den vielen Kräutern, die hier wachsen, seit jeher wie einen Bodenschatz behandeln. Erst wird es mühsam  mit der Sense gemäht, dann zu Heu getrocknet und schließlich monatelang aufbewahrt, um im Winter das Vieh zu füttern. Schon früh entdeckten unsere Vorväter, dass das Bergwiesenheu auch heilende Kräfte hat  und das Wohlbefinden stärkt.

Heubäder, Heuöle, Heukissen:
Sie waren bei uns oben am Berg schon zu Hause, lange bevor jemand  das Wort „Wellness“ in den Mund nahm.